Uptodate - CONSILIO GmbH

Sechsteilige CONSILIO-Artikelserie zu "Agilität" erscheint bei manage it

Von Gerd Kanzleiter und Ludger Vieth, beide IT-Management, CONSILIO GmbH

Artikel 1: Startschuss zum Paradigmenwechsel: Sinn und Unsinn von Agilität – ohne Veränderung kein Erfolg!

Einige Unternehmer sehen sich gern als Kopf eines agilen Unternehmens und verbinden damit eine moderne, fast schon hippe Organisationsstruktur. Andere lassen ihre Teams auf sich gestellt arbeiten und bezeichnen dies als agil. Bei diesen Vorgehensweisen wird eines deutlich: So mancher in der Führungsebene weiß nicht, was diese Agilität sein soll, was ein agiles Unternehmen auszeichnet und warum Agilität überhaupt erstrebenswert ist. Dabei ist es grundlegend, dass das Management sich mit dem Ansatz auskennt und erkennt, wie der eigene Betrieb profitieren kann. Es gilt daher, die Chefetage fit für den Paradigmenwechsel in Sachen Unternehmensführung zu machen und sich intensiv mit dem Begriff Agilität sowie zugehörigen Themenfeldern auseinanderzusetzen.
Autor: Gerd Kanzleiter

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Artikel 2: Jede agile Methode bedient eine komplexe Fragestellung. Ein gut sortierter Werkzeugkasten.

Der erste Schritt, den jedes Unternehmen in Richtung Agilität gehen muss, ist Agilität verstehen. Denn wer nicht agil denkt, wird auch nicht agil handeln können. Und das hat durchaus seine Berechtigung, denn ohne die Grundhaltung, ohne das Verständnis für die agile Philosophie, muss man erst gar nicht überlegen, ob und welche agile Methode sich für die eigene komplexe Problematik als Lösungsansatz eignet. Wer jedoch in der Lage ist, agil zu denken, dem eröffnen sich vollkommen neue Möglichkeiten der Problemlösung: die agilen Methoden.
Autor: Ludger Vieth

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Artikel 3: Agiles Arbeiten und seine Grundvoraussetzungen. Der größte Fehler: die Angst vor dem Fehler

Der Unterschied zwischen agilen Modellen und agilem Arbeiten liegt in der Definition. Agile Modelle beschreiben die Struktur eines definierten Projektablaufs, wie beispielsweise Scrum. Mit Scrum werden Lösungen in iterativen und inkrementellen Abläufen erstellt. Das Ziel ist dabei nicht im Voraus exakt definiert, sondern manifestiert sich erst im Rahmen der Entwicklung. Während agile Modelle die Anwendungsformen – wie die Werkzeuge in einem Werkzeugkasten – darstellen, kann das agile Arbeiten mit den Abläufen in der Werkstatt und den Mitarbeitern dieser Werkstatt verglichen werden.

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Artikel 4: Der Weg zur Agilen Organisation. Das Erfolgsrezept der Zukunft
Erscheint am 01.02.

Artikel 5: Change Organisational Readiness als Voraussetzung für Agilität. Defizite mit Diagrammen und Algorithmen sichtbar machen
Erscheint am 14.02.

Artikel 6: Die Zukunft ist beweglich. Quo Vadis, Agilität?
Erscheint am 01.03.