Konzernweite Harmonisierung des CO-/PS-Konzepts für globalen Roll-out.
Der Knorr-Bremse-Konzern mit Firmensitz in München ist Weltmarkt- und Technologieführer für Bremssysteme und ein führender Anbieter sicherheitsrelevanter Subsysteme für Schienen- und Nutzfahrzeuge. Mobilität auf Schiene und Straße sicher, effizient und klimafreundlich zu machen – das ist die Mission, die Knorr-Bremse jeden Tag antreibt.
Das Knorr Projekt verfolgt das Ziel, das bestehende CO-/PS-Konzept konzernweit zu harmonisieren, auszurollen und bedarfsgerecht zu erweitern, um die spezifischen Anforderungen der KB-Prozesse abzubilden. Derzeit unterscheiden sich die CO-Prozesse in den Tochtergesellschaften zum Teil erheblich. Diese Heterogenität führt zu Inkonsistenzen in der Kostensteuerung, reduziert die bereichsübergreifende Transparenz und erschwert eine effiziente Abrechnung. Da Prozessanpassungen zudem weitreichende Auswirkungen auf angrenzende Module wie CS, PP, SD, PM und MM haben können, ist eine strukturelle Neuausrichtung der CO-/PS-Landschaft unerlässlich. Ein einheitliches, zukunftsfähiges Gesamtkonzept stellt sicher, dass die Wertschöpfungskette durchgängig unterstützt wird und konzernweit ein konsistentes, steuerbares Prozess- und Systemumfeld entsteht.
