Für den Umstieg auf SAP S/4HANA stehen die beiden Migrationsansätze Brownfield und Greenfield sowie verschiedene Mischvarianten zur Wahl. Doch welche Strategie passt zu welchem Unternehmen? In diesem Artikel erhalten Sie eine Entscheidungshilfe.
Für den Umstieg auf SAP S/4HANA stehen die beiden Migrationsansätze Brownfield und Greenfield sowie verschiedene Mischvarianten zur Wahl. Doch welche Strategie passt zu welchem Unternehmen? In diesem Artikel erhalten Sie eine Entscheidungshilfe.
Ein Buchungskreis bezeichnet eine organisatorische Einheit, die ein rechtlich selbstständiges Unternehmen darstellt und eine in sich abgeschlossene Buchhaltung ermöglicht.
Der Begriff "SAP Clean Core" beschreibt eine Strategie, bei der Unternehmen ihre SAP-Umgebung möglichst nah am Standard halten und den Anteil an eigener Codierung (Custom Code) minimieren.
ESG steht für Umwelt (Environment), Soziales (Social) und Unternehmensführung (Governance). Es beschreibt die transparente Erhebung, Bewertung und Offenlegung von Unternehmensdaten, die darstellen, wie verantwortungsbewusst ein Unternehmen handelt.
Der Kostenrechnungskreis ist eine zentrale organisatorische Einheit im SAP-System, die für das interne Rechnungswesen (Controlling, CO) verwendet wird.
Kostenstellen sind organisatorische Einheiten innerhalb eines Kostenrechnungskreises, die einen eindeutig abgegrenzten Ort der Kostenentstehung darstellen.
Das Kreditsegment ist die zentrale Organisationsebene im Kreditmanagement (FSCM-CR) in SAP S/4HANA-Systemen und ersetzt den Kreditkontrollbereich (FIN-AR-CR) im alten ECC-System.
Leistungsarten dienen innerhalb eines Kostenrechnungskreises der systematischen Gliederung der in Kostenstellen erbrachten Leistungen
Ein Mandant ist die höchste organisatorische Einheit in einem SAP-System. Er stellt eine in sich abgeschlossene Datenumgebung dar.
Profitcenter sind organisatorische Einheiten des Rechnungswesens, mit denen ein Unternehmen managementorientiert gegliedert wird.
SAP ABAP ist die proprietäre Programmiersprache von SAP für die Entwicklung kundenspezifischer Anwendungen, Erweiterungen und Schnittstellen. ABAP steht für Advanced Business Application Programming.
SAP BAPI (Business Application Programming Interface) ist die stabile, standardisierte Schnittstelle zur Integration von SAP-Systemen mit internen und externen Anwendungen.
SAP Best Practices sind vorkonfigurierte Lösungen zur Umsetzung typischer Geschäftsprozesse. Sie beruhen auf dem Know-how aus zahlreichen SAP-Projekten weltweit und sollen Unternehmen die Einführung von SAP bzw. einzelnen SAP-Produkten erleichtern.
SAP Customizing ist die Anpassung eines SAP-Systems an Unternehmensanforderungen über den IMG – ohne Änderung des Standardcodes.
EDI steht für Electronic Data Interchange, also den elektronischen Austausch strukturierter Geschäftsdaten zwischen Geschäftspartnern.